„Gear doesn’t matter? – Doch, die Haptik schon."

Oft wird gesagt: „Die Kamera macht keine Fotos, der Fotograf macht sie.“

Das stimmt – aber es greift regelmäßig zu kurz. Denn die Haptik und Ergonomie des Equipments beeinflussen direkt, wie wir arbeiten.

Eine Kamera, die gut in der Hand liegt, wird häufiger und lieber genutzt.

Leica M4-2 auf den Malediven
Ein Gehäuse mit klar strukturierten Bedienelementen erlaubt schnelles und präzises Handeln.

Ein Objektiv mit sauber laufenden Einstellringen unterstützt bewusste Entscheidungen beim Fokussieren.

Und ein robustes System gibt Sicherheit, auch wenn die Bedingungen einmal herausfordernd sind.

Gear ersetzt nicht im Geringsten die kreative Sichtweise – aber es schafft die Voraussetzungen, diese zuverlässig umzusetzen.

Wer sich nicht mit umständlicher Bedienung, unzuverlässigen Knöpfen oder unsauber laufenden Mechaniken beschäftigen muss, hat den Kopf frei für das Wesentliche: Motiv, Licht und Bildgestaltung.

👉 Fazit: „Gear does matter“! Technik allein macht zwar kein Foto – aber ihre Haptik und Ergonomie entscheiden, wie frei wir fotografieren können.

Oder wie steht ihr dazu?

MW

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